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Unermüdlicher Einsatz unserer Monteure

Unermüdlicher Einsatz unserer Monteure

240 Fachkräfte arbeiten seit vier Tagen und heute seit den frühen Morgenstunden, um die Störungen im Stromnetz nach dem Sturm am Montag zu beheben.

„Wir bedauern es sehr, aber trotz des massiven Einsatzes unserer Monteure, des Bundesheeres, der Feuerwehren, der Stadtwerke Klagenfurt und des Maschinenringes wird es uns nicht möglich sein, bis heute Nacht wieder alle Kunden mit Strom zu versorgen“, sagt Robert Schmaranz. „Die Sturmschäden sind so groß, dass unsere Kräfte nur schrittweise vorankommen, einige hundert Kundenanlagen müssen auch heute Nacht unversorgt bleiben, wir bitten die betroffenen Kunden um Verständnis.“ 

In den Gemeinden Bad Eisenkappel, Zell Pfarre, St. Margareten und Ferlach sowie in anderen Regionen des Rosentales konnten heute für hunderte Kunden die Stromversorgung wiederhergestellt werden. Die Ortschaft Vellach unterhalb des Seebergsattels wird vorübergehend von slowenischer Seite mit Strom versorgt. „Morgen geht unsere Arbeit selbstverständlich unvermindert weiter“, sagt Schmaranz.

240 Fachkräfte arbeiten seit vier Tagen und heute seit den frühen Morgenstunden, um die Störungen im Stromnetz nach dem Sturm am Montag zu beheben.

„Wir bedauern es sehr, aber trotz des massiven Einsatzes unserer Monteure, des Bundesheeres, der Feuerwehren, der Stadtwerke Klagenfurt und des Maschinenringes wird es uns nicht möglich sein, bis heute Nacht wieder alle Kunden mit Strom zu versorgen“, sagt Robert Schmaranz. „Die Sturmschäden sind so groß, dass unsere Kräfte nur schrittweise vorankommen, einige hundert Kundenanlagen müssen auch heute Nacht unversorgt bleiben, wir bitten die betroffenen Kunden um Verständnis.“ 

In den Gemeinden Bad Eisenkappel, Zell Pfarre, St. Margareten und Ferlach sowie in anderen Regionen des Rosentales konnten heute für hunderte Kunden die Stromversorgung wiederhergestellt werden. Die Ortschaft Vellach unterhalb des Seebergsattels wird vorübergehend von slowenischer Seite mit Strom versorgt. „Morgen geht unsere Arbeit selbstverständlich unvermindert weiter“, sagt Schmaranz.

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