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Das neue Umspannwerk Gmünd geht im Juli in Betrieb

Das neue Umspannwerk Gmünd geht im Juli in Betrieb

Auf dem Treffenboden oberhalb von Gmünd errichtet die KNG-Kärnten Netz GmbH derzeit ein neues Umspannwerk.

Am Wochenende ist das technische Herzstück der Anlage, der 110/20-kV-Transformator, auf die Baustelle des Umspannwerkes gebracht worden. Im Juli 2019 wird die KNG-Kärnten Netz GmbH das neue Umspannwerk in Betrieb nehmen.

Sichere und ausreichende Stromversorgung für das Liesertal und das Maltatal
"Das neue Umspannwerk Gmünd ist notwendig, um das Liesertal und das Maltatal auch in den kommenden Jahrzehnten ausreichend und sicher mit Strom versorgen zu können", sagt Michael Marketz, Geschäftsführer der KNG. "Der Stromverbrauch steigt, zusätzlich müssen wir das Stromnetz für zukünftige Anforderungen ausbauen. Dazu gehören die Elektromobilität, die zunehmende Einspeisung von Photovoltaikanlagen und die Einspeisung von neuen Wasserkraftwerken in unser Netz." Aus diesen Gründen hat sich die KNG für den Bau des neuen Umspannwerkes entschieden, um die Sicherheit der Stromversorgung in dieser Region für die nächsten Jahrzehnte gewährleisten zu können. Die KNG investiert rund 3,6 Millionen Euro in dieses Projekt.

Das neue Umspannwerk wird am westlichen Rand des Treffenbodens errichtet, neben der bestehenden 110-kV-Leitung. Zum Projekt gehören neben dem Umspannwerk mit dem 110/20-kV-Trafo und der 20-kV-Schaltanlage auch die 110-kV-Leitungseinbindung sowie mehrere 20-kV-Verbindungen zum bestehenden Stromnetz in der Region. "Die 20-kV-Verbindungen werden als Kabel ins Erdreich verlegt", erläutert Marketz. "Als Sichtschutz für die Anrainer des Umspannwerkes werden wir Bäume pflanzen." 

Die Stromversorgung für das Liesertal und das Maltatal erfolgt derzeit über eine 20-kV-Leitung vom Umspannwerk Lieserhofen aus. "Mit dem neuen Umspannwerk Gmünd können wir diese Region nun direkt aus dem 110-kV-Netz versorgen und im Fall von Störungen rascher und flexibler handeln, weil wir hier modernste Schutz- und Leittechnik einbauen und über zusätzliche Schaltmöglichkeiten verfügen werden", erläutert Marketz. "Im Juli werden wir das neue Umspannwerk in Betrieb nehmen."

Der Plan für das neue Umspannwerk Gmünd habe zu Jahresbeginn 2018 zu öffentlichen Diskussionen über den Standort geführt, sagt Marketz. "Nach vielen Gesprächen und Verhandlungen ist es uns gelungen, die Wünsche der Anrainer zu berücksichtigen, ein Grundstück am Waldrand zu erwerben und alle notwendigen Genehmigungen für das Umspannwerk zu bekommen. An dieser Stelle möchte ich mich besonders bei der Stadtgemeinde Gmünd und Bürgermeister Josef Jury für die konstruktive Zusammenarbeit bedanken."

13.05.2019

Auf dem Treffenboden oberhalb von Gmünd errichtet die KNG-Kärnten Netz GmbH derzeit ein neues Umspannwerk.

Am Wochenende ist das technische Herzstück der Anlage, der 110/20-kV-Transformator, auf die Baustelle des Umspannwerkes gebracht worden. Im Juli 2019 wird die KNG-Kärnten Netz GmbH das neue Umspannwerk in Betrieb nehmen.

Sichere und ausreichende Stromversorgung für das Liesertal und das Maltatal
"Das neue Umspannwerk Gmünd ist notwendig, um das Liesertal und das Maltatal auch in den kommenden Jahrzehnten ausreichend und sicher mit Strom versorgen zu können", sagt Michael Marketz, Geschäftsführer der KNG. "Der Stromverbrauch steigt, zusätzlich müssen wir das Stromnetz für zukünftige Anforderungen ausbauen. Dazu gehören die Elektromobilität, die zunehmende Einspeisung von Photovoltaikanlagen und die Einspeisung von neuen Wasserkraftwerken in unser Netz." Aus diesen Gründen hat sich die KNG für den Bau des neuen Umspannwerkes entschieden, um die Sicherheit der Stromversorgung in dieser Region für die nächsten Jahrzehnte gewährleisten zu können. Die KNG investiert rund 3,6 Millionen Euro in dieses Projekt.

Das neue Umspannwerk wird am westlichen Rand des Treffenbodens errichtet, neben der bestehenden 110-kV-Leitung. Zum Projekt gehören neben dem Umspannwerk mit dem 110/20-kV-Trafo und der 20-kV-Schaltanlage auch die 110-kV-Leitungseinbindung sowie mehrere 20-kV-Verbindungen zum bestehenden Stromnetz in der Region. "Die 20-kV-Verbindungen werden als Kabel ins Erdreich verlegt", erläutert Marketz. "Als Sichtschutz für die Anrainer des Umspannwerkes werden wir Bäume pflanzen." 

Die Stromversorgung für das Liesertal und das Maltatal erfolgt derzeit über eine 20-kV-Leitung vom Umspannwerk Lieserhofen aus. "Mit dem neuen Umspannwerk Gmünd können wir diese Region nun direkt aus dem 110-kV-Netz versorgen und im Fall von Störungen rascher und flexibler handeln, weil wir hier modernste Schutz- und Leittechnik einbauen und über zusätzliche Schaltmöglichkeiten verfügen werden", erläutert Marketz. "Im Juli werden wir das neue Umspannwerk in Betrieb nehmen."

Der Plan für das neue Umspannwerk Gmünd habe zu Jahresbeginn 2018 zu öffentlichen Diskussionen über den Standort geführt, sagt Marketz. "Nach vielen Gesprächen und Verhandlungen ist es uns gelungen, die Wünsche der Anrainer zu berücksichtigen, ein Grundstück am Waldrand zu erwerben und alle notwendigen Genehmigungen für das Umspannwerk zu bekommen. An dieser Stelle möchte ich mich besonders bei der Stadtgemeinde Gmünd und Bürgermeister Josef Jury für die konstruktive Zusammenarbeit bedanken."

13.05.2019

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