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KNG-Kärnten Netz GmbH beteiligt sich an europäischen Projekt GreenSwitch

KNG-Kärnten Netz GmbH beteiligt sich an europäischen Projekt GreenSwitch

Ein Konsortium aus Unternehmen aus Slowenien (ELES, Elektro Celje, Elektro Gorenjska, Elektro Ljubljana, GEN-I), Österreich (KNG-Kärnten Netz GmbH) und Kroatien (HOPS, HEP ODS, HEP) hat ein gemeinsames Projekt ins Leben gerufen.

Die Zielsetzung des Projektes sieht vor, dass die Nutzung der bestehenden Strominfrastrukturen optimiert und die Integration neuer Technologien sowie fortschrittlicher Funktionalitäten in die Übertragungs- und Verteilernetze ermöglicht werden soll. Im Rahmen einer Projektlaufzeit von sechs Jahren (2023-2028) werden die Partner rd. 200 Mio. EUR in die primäre Infrastruktur und verschiedene Technologien, Plattformen und Funktionalitäten investieren. Dabei beteiligt sich die KNG mit einem Anteil von rd. 50 Mio. EUR. Ziel ist es, eine höhere Einbindung erneuerbarer Energieträger in die Netzinfrastruktur zu ermöglichen und die Versorgungssicherheit zu erhöhen. Mit Mitte April 2022 hat das Projekt den PCI-Status erhalten und kann somit um europäische Fördermittel (bis zu 50 % der Projektkosten) ansuchen. Im Konsortium wird zurzeit an den entsprechenden Einreichunterlagen gearbeitet.


 

Ein Konsortium aus Unternehmen aus Slowenien (ELES, Elektro Celje, Elektro Gorenjska, Elektro Ljubljana, GEN-I), Österreich (KNG-Kärnten Netz GmbH) und Kroatien (HOPS, HEP ODS, HEP) hat ein gemeinsames Projekt ins Leben gerufen.

Die Zielsetzung des Projektes sieht vor, dass die Nutzung der bestehenden Strominfrastrukturen optimiert und die Integration neuer Technologien sowie fortschrittlicher Funktionalitäten in die Übertragungs- und Verteilernetze ermöglicht werden soll. Im Rahmen einer Projektlaufzeit von sechs Jahren (2023-2028) werden die Partner rd. 200 Mio. EUR in die primäre Infrastruktur und verschiedene Technologien, Plattformen und Funktionalitäten investieren. Dabei beteiligt sich die KNG mit einem Anteil von rd. 50 Mio. EUR. Ziel ist es, eine höhere Einbindung erneuerbarer Energieträger in die Netzinfrastruktur zu ermöglichen und die Versorgungssicherheit zu erhöhen. Mit Mitte April 2022 hat das Projekt den PCI-Status erhalten und kann somit um europäische Fördermittel (bis zu 50 % der Projektkosten) ansuchen. Im Konsortium wird zurzeit an den entsprechenden Einreichunterlagen gearbeitet.


 

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