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Stromleitungsbau und Kanalbau im Hochgebirge

Stromleitungsbau und Kanalbau im Hochgebirge

Die KNG-Kärnten Netz GmbH und die Abwassergenossenschaft Kanal Glockner Süd arbeiten derzeit an einem gemeinsamen Projekt im Hochgebirge.

Im Bereich der Großglockner-Hochalpenstraße wird zwischen dem Hochtor und Fallbichl die Stromleitung erneuert, der Kanal wird hier neu verlegt. In weiterer Folge verlegt die KNG-Kärnten Netz GmbH eine neue Stromleitung von Fallbichl über das Kasereck und die Gipperalm nach Heiligenblut, auch hier wird gemeinsam mit dem Kanalbau gearbeitet. Mitverlegt wird auch ein Leerrohr für ein Glasfaserkabel. Das Projekt ist heuer begonnen worden, es wird im nächsten Jahr fortgesetzt und abgeschlossen.

Armin Lugger, verantwortlicher Planer der KNG-Kärnten Netz GmbH: „Die alte Stromleitung auf das Hochtor führt über das Schareck, sie muss erneuert werden, um den betrieblichen Anforderungen gerecht werden zu können und damit mehr elektrische Leistung bereit gestellt werden kann. Neu errichtet wird die Verbindung von Fallbichl über das Kasereck und die Gipperalm nach Heiligenblut. Mit dieser Leitung ist es möglich, rund 20 Gebäude an das Stromnetz anzuschließen, unter ihnen der Gastronomie- und Landwirtschaftsbetrieb Kasereck. Außerdem erhöht die neue Leitung die Sicherheit der Stromversorgung im Schigebiet und auf den Almen von Heiligenblut, weil sie mit der bestehenden 20-kV-Leitung auf das Schareck eine Ringverbindung bildet. Die Kosten für diesen Leitungsbau betragen insgesamt rund 1 Million Euro. Das Projekt wurde im Herbst 2020 begonnen und wird im Jahr 2021 fertiggestellt.“

Thomas Noel von der Abwassergenossenschaft Kanal Glockner Süd: „Die Versorgungssicherheit bei Strom ist für die Grohag wichtig (Erlebniswelt Hochtor und Appartementhaus beim Wallackhaus). Die Abwasserentsorgung wird neu gebaut, für die Erlebniswelt Hochtor, das Appartementhaus der Grohag beim Wallackhaus, das Wallackhaus, die Liftstation Fallbichl, das Kasereck, rund 15 Almhütten. Kanalprojekt kostet rund 700.000 Euro.“

20.10.2020

Die KNG-Kärnten Netz GmbH und die Abwassergenossenschaft Kanal Glockner Süd arbeiten derzeit an einem gemeinsamen Projekt im Hochgebirge.

Im Bereich der Großglockner-Hochalpenstraße wird zwischen dem Hochtor und Fallbichl die Stromleitung erneuert, der Kanal wird hier neu verlegt. In weiterer Folge verlegt die KNG-Kärnten Netz GmbH eine neue Stromleitung von Fallbichl über das Kasereck und die Gipperalm nach Heiligenblut, auch hier wird gemeinsam mit dem Kanalbau gearbeitet. Mitverlegt wird auch ein Leerrohr für ein Glasfaserkabel. Das Projekt ist heuer begonnen worden, es wird im nächsten Jahr fortgesetzt und abgeschlossen.

Armin Lugger, verantwortlicher Planer der KNG-Kärnten Netz GmbH: „Die alte Stromleitung auf das Hochtor führt über das Schareck, sie muss erneuert werden, um den betrieblichen Anforderungen gerecht werden zu können und damit mehr elektrische Leistung bereit gestellt werden kann. Neu errichtet wird die Verbindung von Fallbichl über das Kasereck und die Gipperalm nach Heiligenblut. Mit dieser Leitung ist es möglich, rund 20 Gebäude an das Stromnetz anzuschließen, unter ihnen der Gastronomie- und Landwirtschaftsbetrieb Kasereck. Außerdem erhöht die neue Leitung die Sicherheit der Stromversorgung im Schigebiet und auf den Almen von Heiligenblut, weil sie mit der bestehenden 20-kV-Leitung auf das Schareck eine Ringverbindung bildet. Die Kosten für diesen Leitungsbau betragen insgesamt rund 1 Million Euro. Das Projekt wurde im Herbst 2020 begonnen und wird im Jahr 2021 fertiggestellt.“

Thomas Noel von der Abwassergenossenschaft Kanal Glockner Süd: „Die Versorgungssicherheit bei Strom ist für die Grohag wichtig (Erlebniswelt Hochtor und Appartementhaus beim Wallackhaus). Die Abwasserentsorgung wird neu gebaut, für die Erlebniswelt Hochtor, das Appartementhaus der Grohag beim Wallackhaus, das Wallackhaus, die Liftstation Fallbichl, das Kasereck, rund 15 Almhütten. Kanalprojekt kostet rund 700.000 Euro.“

20.10.2020

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